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	<title>Skripts.Info</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>WordPress &#8211; Beliebtes Blogging Content Managment System</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 21:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress ist ein komfortabel und einfach zu bedienendes Content Managment System, welches vor allen Dingen für die Blogging-Szene geschrieben worden ist. Blogs sind Webseiten, welche regelmäßig neue Inhalte in Form von Artikeln erhalten. Sie werden wie ein Tagebuch geschrieben. Immer wenn der Autor Interesse hat oder Notwendigkeit sieht, neue Einträge einzufügen, so “postet” er sie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist ein komfortabel und einfach zu bedienendes Content Managment System, welches vor allen Dingen für die Blogging-Szene geschrieben worden ist. Blogs sind Webseiten, welche regelmäßig neue Inhalte in Form von Artikeln erhalten. Sie werden wie ein Tagebuch geschrieben. Immer wenn der Autor Interesse hat oder Notwendigkeit sieht, neue Einträge einzufügen, so “postet” er sie. Dabei erhält jeder Artikel vom System automatisch ein Datum. Die aktuellsten Einträge mit dem jüngsten Datum erscheinen automatisch normalerweise auf der Hauptseite.</p>
<p>Jedoch ist WordPress nicht nur für das Bloggen geeignet, sondern es können auch normale Webseiten mit diesem System erstellt werden. Besonders interessant an diesem System ist es, dass eine Mischung aus statischen Seiten oder Artikeln erstellt werden kann. Dabei sollte man einen Artikel immer dann verwenden, wenn es sich um momentane Informationen handelt, eine Seite immer dann, wenn die Informationen mehr statischer Natur sind und unabhängig von der fortschreitenden Zeit auf der Webseite immer verfügbar sein sollen.</p>
<p>Die Bedienung von WordPress ist &#8211; wie schon gesagt &#8211; sehr einfach. Jeder Benutzer findet sich intuitiv in dem System zurecht. So kann es auch schon von dem Anfänger leicht bedient werden. Zahlreiche Provider bieten einem die Möglichkeit WordPress vollautomatisch auf seine Webseite installieren zu lassen, so dass man quasi keinen Mehraufwand hat und auch derjenige, der nichts von Webseiten versteht, WordPress sofort ohne große Probleme in Betrieb nehmen kann.</p>
<p>Einige Provider gehen sogar so weit, dass sie WordPress so verändern und als ihre eigene Blogging-Software ausgeben. Hier hat der Benutzer gar keinen Zugriff mehr auf das Dateisystem, sondern benutzt nur das komplett vorgefertigte System, welches ihm von seinem Anbieter zur Verfügung gestellt wird. Provider, die dieses Feature anbieten, sind Beispielsweise 1&amp;1 oder auch Strato. Aber es gibt auch kostenlose Anbieter von WordPress-Blogs. So kann man sich unter <a href="http://www.wordpress.com/">WordPress.com</a> ein Blog völlig kostenlos erstellen lassen. Doch Vorsicht: Diese vorgefertigten Versionen sind häufig nicht so umfangreich und vor allen Dingen nicht in ihren Templates so anpassbar, wie eine selbst installierte oder voll zugreifbare Version. Auch Plugins werden hier im allgemeinen nicht zur Verfügung gestellt. Möchte man also etwas professioneller werden, so sollte man schon eine kostenpflichtige selbst verwaltbare Version verwenden.</p>
<p>WordPress zeichnet sich durch einen großen Fundus an Plugins und Themes aus. Diese stehen im Gegensatz zu anderen Content Managment Systemen meist kostenlos zur Verfügung. WordPress.org betreibt sowohl eine Seite, welche Plugins listet, wie auch eine Seite mit Themes, auf denen sich sogar eine gute Vorschaufunktion befindet. Allerdings lassen sich Themes selbstverständlich auch selbst gestalten, jedoch sollte es der Anfänger zunächst mit den vorgefertigten Themes versuchen.</p>
<p>Zahlreiche interessante Plugins für z.B. Bildergallerien, Einbindung von fremden Bildergallerien beispielsweise von Flick oder Picasa, MP3-Wiedergabe, Foren, Linklisten, Einbindung von Videos von Youtube &amp; Co oder auch eigenen Videos sind verfügbar. Mit diesen kann der Autor sich schnell eine schöne Webseite basteln, die auch modernen Multimedia-Ansprüchen voll und ganz genügt und auf der sich der Besucher wohlfühlen wird. Nebenbei bemerkt: Auch dieses Blog ist mit WordPress realisiert.</p>
<p>WordPress kommt mit minimalen Systemvorraussetzungen aus. Es verwendet PHP und kann sowohl mit PHP in der Version 4 als auch in der Version 5 umgehen. Weiterhin wird eine MySQL-Datenbank benötigt. Diese Features stehen bei fast jedem Provider zur Verfügung. WordPress selbst wird auf ihrem Server nur ein paar Megabyte belegen. Zusätzlich sollten Sie jedoch darauf acht haben, dass auch genügend Platz für Ihre Inhalte vor allen Dingen für Ihre Bilder zur Verfügung steht.</p>
<p>Informationen über WordPress und eine Downloadmöglichkeit findet man unter <a href="http://www.wordpress.org/">www.wordpress.org</a>.</p>
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		<title>Drupal</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 21:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drupal ist ein Content Managment System, welches in PHP geschrieben wurde und als Open Source zur Verfügung steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drupal ist ein Content Managment System, welches in PHP geschrieben wurde und als Open Source zur Verfügung steht.</p>
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		<title>Webseiten mit einem Content-Managment-System erstellen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 21:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Folgenden möchte ich beschreiben, wie man mit Hilfe von einem Content-Managment-System (CMS) eine Webseite erstellen kann. Als Beispiel-Content-Managment-System habe ich WordPress gewählt. Die Schritte, bzw. die Bausteine, sind jedoch bei jedem Content-Managment-System sehr ähnlich: WordPress ist ein sogenanntes Content-Managment-System. Es gibt einem eine komfortable Möglichkeit Internetseiten ins Netz zu stellen und auch schnell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden möchte ich beschreiben, wie man mit Hilfe von einem Content-Managment-System (CMS) eine Webseite erstellen kann. Als Beispiel-Content-Managment-System habe ich WordPress gewählt. Die Schritte, bzw. die Bausteine, sind jedoch bei jedem Content-Managment-System sehr ähnlich:</p>
<p>WordPress ist ein sogenanntes Content-Managment-System. Es gibt einem eine komfortable Möglichkeit Internetseiten ins Netz zu stellen und auch schnell und einfach zu verändern. Das Content-Managment-System besteht im Prinzip aus drei Teilen: einem Kern, welcher dafür sorgt, dass die Internetseiten angezeigt werden; einem sogenannten Theme, welches für das grafische Aussehen der Seiten zuständig ist und natürlich den Texten für die Homepage selbst. WordPress bietet für denjenigen, der die Seite ändert zusätzlich zum Kern noch ein Administrationsinterface, in welchem es einem möglich ist, komfortabel zu ändern. Das ganze funktioniert am Ende ungefähr so, wie wenn man Emails bei einem Webprovider schreibt.</p>
<p>Durch zunächst ein Punkt zu allen drei Teilen im Detail zum Aufbau einer Internetseite:</p>
<p><strong>1. Installation von WordPress</strong></p>
<p>Um WordPress installieren zu können, benötigt man zunächst einmal einen Provider, der einem etwas Speicherplatz und einen Domainnamen zur Verfügung stellt. Ein Domainname ist ein im Internet einmaliger Name, wie beispielsweise google.de oder skripts.info. Platz und Name kosten einige Euros im Monat. Hier in Deutschland gibt es beispielsweise die Firmen 1&amp;1 (http://www.1und1.de ), Strato (http://www.strato.de), Hosteurope (http://www.hosteurope.de) usw., die so etwas verkaufen. Benötigt wird auf jeden Fall PHP und eine MySQL-Datenbank. Unter 100 MB Platz wird es auch knapp, da man vielleicht einige Fotos veröffentlichen will. Das System selbst benötigt jedoch nicht mehr als 10 MB.</p>
<p>Das WordPress-Programm kann man dann von http://www.wordpress.org herunterladen, auspacken und installieren. Die Installation wird dadurch durchgeführt, dass WordPress via FTP zum Provider hochgeladen wird. Verschiedene Provider bieten auch ein One-Click-Install an, so dass diese dies selbstständig erledigen, wie beispielsweise die Provider, die oben genannt sind. Die manuelle Installation ist etwas kompliziert.</p>
<p><strong>2. Themes und Plugins</strong></p>
<p>Das Theme ist wie schon oben geschrieben für das Aussehen der Webseite verantwortlich. Es gibt tausende von Templates, die man sich aussuchen kann. Ein kleiner Einstieg ist auf http://wordpress.org/extend/themes/ verfügbar. Weitere Templates findet man, wenn bei Google nach WordPress Themes sucht.</p>
<p>Eine weitere interessante Möglichkeit sind die Plugins für WordPress. Plugins erweitern WordPress um Funktionalität. Beispielsweise bieten sie Bildergalerien oder die Möglichkeit zum Einbinden von Videos an<br />
und und und… Das WordPress-Plugin-Verzeichnis befindet sich unter http://wordpress.org/extend/plugins/.<br />
Intermezzo</p>
<p>Da die beiden obigen Punkte ziemlich kompliziert sind und man auch etwas bezahlen muss, haben die WordPress-Leute sich etwas ausgedacht und eine kostenlose Version ihrer Software verfügbar gemacht. Diese ist unter http://wordpress.com/ verfügbar. Diese Seite ist gut geeignet, um einmal in dem System üben zu können. Sie bietet das Interface an, welches man später auch für das Editieren der Texte auf der richtigen Seite benutzt. Es ist immer eine gute Idee, auf diesen Seiten etwas zu üben.</p>
<p><strong>3. WordPress Bedienung</strong></p>
<p>Wenn alles eingerichtet ist, dann kann man mehr oder weniger die beiden ersten Punkte vergessen. Dann geht es ans Texte schreiben. Auch, nachdem einige Texte geschrieben sind, sollte man die Webseite im Internet bekannt machen. Dies ist eigentlich der größte Punkt. Man muss nicht viel mehr können, als das Interface zu bedienen und die technische Seite ist relativ einfach. Allerdings braucht es viel Ausdauer, um die Seite immer frisch und interessant zu halten…</p>
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